ALLES ZU ZENIT
Ziel und Auftrag
ZENIT ist eine gemeinnützige internationale Nachrichtenagentur mit einem Team von hauptberuflichen und freiwilligen Mitarbeitern, die davon überzeugt sind, dass die Botschaft der katholischen Kirche und insbesondere ihre Soziallehre ein außerordentlicher Schatz ist und ein Licht, das die Gegenwart verstehen hilft.
Dieser Schatz ist in der Welt der Berichterstattung nur wenig bekannt. Deshalb bemühen wir uns darum, ihn in so vielen Sprachen wie möglich überall dort zu verbreiten, wo es Internet gibt.
Wir wollen durch den wirksamen Einsatz moderner Technologien und mit bestem journalistischen Geschick wahrheitsgetreu über "die Welt von Rom aus gesehen" informieren. Wir betrachten die aktuellen Geschehnisse im Licht der Botschaft des Papstes und des Heiligen Stuhls und berichten über die großen Ereignisse aus dem Leben der Weltkirche sowie über jene Themen und Fragestellungen, die vor allem für Christen auf den fünf Kontinenten relevant sind. ZENIT tut dies als unabhängiger Nachrichtendienst.
Berichterstattung
Die Berichterstattung unseres Nachrichtendienstes umfasst folgende Themen:
- Die Aktivitäten des Papstes: Apostolische Reisen, Dokumente, Begegnungen mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Religion, Gesellschaft und Kultur. Berichtet wird über das Wirken und vor allem über die Ansprachen des Heiligen Vaters. Seine Worte sind nicht nur für Katholiken, sondern auch für andere ein Ansporn zur Reflexion.
- Interviews mit Männern und Frauen aus Kirche, Politik und Kultur zu aktuellen Themen.
- Aktuelle Ereignisse in der ganzen Welt, insbesondere jene, die Fragen behandeln, die für die Christen und das Leben der katholischen Kirche von besonderer Bedeutung sind.
- Die Tagesthemen des Heiligen Stuhls: diplomatischer Einsatz, humanitäres Engagement, kulturelle Veranstaltungen und Persönlichkeiten, die in diesem Bereich Verantwortung tragen.
- Exklusive Analysen über Themen, die in der Öffentlichkeit diskutiert werden und von gesellschaftlicher, politischer und religiöser Relevanz sind. Besondere Beachtung schenken wir dem Schutz des Lebens und der Familie, der sozialen Gerechtigkeit, bioethischen Fragen wie der Euthanasie- und der Abtreibungsproblematik, der Achtung vor der Würde des Menschen und der Religionsfreiheit.
Das Team
Unser Team setzt sich aus Journalisten und Redakteuren zusammen sowie aus Übersetzern, Technikern und solchen, die sich mit Verwaltungsaufgaben befassen usw. Alle bemühen sich im Rahmen ihres Berufes und/oder ihrer freiwilligen Mitarbeit, ihr Bestes zu geben.
Die Mitarbeiter bringen ganz veschiedene spirituelle oder kirchliche Hintergründe mit ein (franziskanische und ignatianische Spiritualität, Opus Dei, verschiedene Gemeinschaften der katholischen Charismatischen Erneuerung, Regnum Christi, Theresianisches Institut, Leiter von Pfarrgruppen usw.); einige sind Ordensleute oder geweihte Laien, andere gehören neuen oder traditionellen kirchlichen Einrichtungen an und wieder andere sind einfach engagierte Katholiken und keiner bestimmten Gruppe oder Bewegung zuzuordnen. Es gibt auch mehrere Familien, in denen sich beide Elternteile an diesem Projekt beteiligen.
ZENIT wird von der katholischen Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi unterstützt. Zwei Priester aus dieser Kongregation stehen beratend zur Seite; sie stellen "Analyse/Hintergrund" zusammen und leisten jede Woche ihren Beitrag im Ressort "Liturgie" der englischsprachigen Ausgabe.
Das ZENIT-Team kann man hier kennen lernen.
Unsere Nachrichtenagentur verfügt zudem über ein Netz von regelmäßigen oder sporadischen Mitarbeitern (Verantwortliche aus Pressestellen von Bischofskonferenzen, Diözesen und anderen kirchlichen Einrichtungen, Journalisten, Schriftsteller, Universitärsprofessoren usw.), wodurch eine weltweite Berichterstattung gewährleistet ist.
ZENIT besitzt an sich weder eine Anlaufstelle noch Büros; unsere Arbeitsplätze sind Computer und Internet. Das ermöglicht die Einsparung hoher Kosten und die Mitarbeit jeder interessierten Person, wo immer sie sich auch aufhalten mag.
Verbreitung
ZENIT wurde 1997 gegründet. Heute werden die Nachrichtendienste in sieben Sprachen (geordnet nach Erscheinungsdatum) veröffentlicht: Spanisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch, Italienisch und Arabisch.
ZENIT-Nachrichten werden gegenwärtig von mehr als 20.000 Medien veröffentlicht, die höchst unterschiedlich sind. Es handelt sich um kleinere und größere Fernseh- und Radiosender, Tageszeitungen und Zeitschriften, Webportale und Webseiten, diözesane und pfarrliche Mitteilungsblätter, Lokalzeitungen usw.
Die Zahl derer, die die ZENIT-Nachrichtendienste per E-Mail empfangen, beläuft sich gegenwärtig auf 520.000. Darüber hinaus konsultieren Hunderttausende die Nachrichten direkt auf unserer Homepage oder auf anderen Webseiten.
Woher kommt der Name "ZENIT"?
Für die ersten Christen war die Sonne ausgehend von der biblischen Heilsverheißung ein Zeichen für Christus. Sie nannten ihn "Sonne der Gerechtigkeit". Sie wählten als Datum für Weihnachten das traditionelle römische Fest "sol invictus", die Sonnenwende. Am 25. Dezember feierten sie jährlich den Sieg der Sonne über die Dunkelheit. Christen versuchen, die Welt mit den Augen Christi zu sehen. Ihr Blick setzt somit beim höchsten Stand der Sonne an, beim "Zenit".
Das erklärt unser Logo: der Regenbogen als Zeichen für Gottes Bund mit den Menschen - trotz aller Anfechtungen durch Dunkelheit und Schatten menschlicher Untreue. Der Regenbogen erinnert uns daran, dass Gottes Liebe größer ist als alles Übel. Er ist der Grund unserer unerschütterlichen Hoffnung inmitten unseres journalistischen Abenteuers und aller Herausforderungen, denen sich die Kirche und unsere Welt heute stellen müssen.
Nutzungsbedingungen
Jeder hat über unser Internetportal freien Zugang zu den Nachrichten von ZENIT. Wir stellen eine eigene Suchmaschine und unseren Schlagwortkatalog zur Verfügung. Ebenso kann man unsere Dienste per E-Mail oder über RSS-Feed empfangen.
Die Nutzung von ZENIT-Nachrichten für den persönlichen Gebrauch ist kostenlos.
Für die gewerbliche Nutzung in Medien und Organisationen steht unsere Gebührenordung für die Wiederverwendung und Veröffentlichung der Nachrichten zur Verfügung.
Weil für uns die Verbreitung der jeweiligen Nachrichten im Vordergrund steht, sind wir immer bereit, über die Nutzungsgebühren zu verhandeln und sie der Situation entsprechend zu gestalten. Fehlende finanzielle Mittel sollten der Nutzung unserer Nachrichten nie im Wege stehen.
Der ZENIT-Nachrichtendienst wird auf den verschiedensten Ebenen genutzt: von kleinen und großen Fernseh- und Radiosendern, Tageszeitungen und Zeitschriften, Internetportalen und Webseiten, Kirchenzeitungen, Gemeindebriefen oder Infoblättern.
Ausbreitung und Finanzierung
Nur dank der großzügigen Hilfe unserer Leserschaft konnte ZENIT diese Haltung all die Jahre hindurch bewahren. Wir stellen unsere Nachrichten zu kostenloser Lektüre zur Verfügung und empfangen von unserer Leserschaft entsprechende Spenden.
Es sind unsere Leser, die wesentlich die Finanzierung und Verbreitung von ZENIT ermöglichen.
Zu diesem Zweck führt Zenit zweimal pro Jahr Kampagnen durch, die alle Leser und Freunde von ZENIT einlädt, die Nachrichtenagentur finanziell zu unterstützen und ihre Dienste weiterzuempfehlen.
Dank der wirksamen Hilfe seiner Leserschaft konnte ZENIT sich seit seinem ersten Erscheinen im Jahre 1997 enorm verbreiten und wirtschaftlich überleben.
Wir schreiben seit sieben Jahren unsere Jahresbilanz ohne Verluste und können Dank unserer Leserschaft und ihrer Spenden trotz großer Kostensteigerungen und verschiedener neuer Projekte unsere Arbeit weiterführen.
Die wichtigste Starthilfe durften wir zu Beginn unserer Pressearbeit vom Internationalen Hilfswerk "Kirche in Not", der Italienischen Bischofskonferenz und der Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi entgegennehmen, die uns ihr Vertrauen schenkten und dieses Projekt mit in Gang setzten. In den darauf folgenden Jahren konnten 90 Prozent der Ausgaben mit den Spenden unserer Leser abgedeckt werden. Die erhobenen Gebühren bei kommerzieller Nutzung unserer Nachrichten und das Abtreten der Autorenrechte für Veröffentlichungen decken zusammen mit einigen Werbeträgern die restlichen zehn Prozent unserer Ausgaben. (vgl. unsere Jahresbilanz).
Wir verdanken es unserem breit gestreuten Leserkreis, dass wir wirtschaftlich auf festem Boden stehen und uns kontinuierlich weiterverbreiten.
Preise und öffentliche Auszeichnungen
Über die Jahre durfte ZENIT verschiedenste internationale Preise und öffentliche Auszeichnungen entgegennehmen.
Die Anfänge von ZENIT wurden vom Päpstlichen Rat für die Sozialen Kommunikationsmittel begleitet. Dessen Präsident, S.E. Erzbischof John P. Foley, begrüßte die ZENIT-Leser am 31. März 1998 mit einer entsprechenden Botschaft. Es war uns wichtig, von Anfang an Mitglied bei RIIAL, dem Medien-Netzwerk der Lateinamerikanischen Kirche, zu sein ("Red Informática de la Iglesia en Ámerica Latina"). Diese Einrichtung wird vom Päpstlichen Rat und dem Lateinamerikanischen Bischofsrat (CELAM) getragen.
Zudem erreichen uns tagtäglich unzählige Botschaften aus aller Welt, die als Zeugnisse ein wenig die Verbreitung von ZENIT auf der ganzen Welt widerspiegeln.
Eigentümer
Eigentümer und Herausgeber von ZENIT in allen Sprachen ist Innovative Media Inc., eine gemeinnützige Einrichtung des Staates New York (USA), der auch diese Webseite und alle hier veröffentlichten Inhalte gehören (mit Ausnahme derer, die entsprechend gekennzeichnet sind).
Innovative Media Inc. übt seine Tätigkeiten in den verschiedenen Ländern der Welt entweder eigenständig aus oder in Zusammenarbeit mit "Fundación ZENIT España" (Spanien), "Association ZENIT" (Frankreich), "ZENIT e.V." (Deutschland), "Asociaçao ZENIT" (Brasilien). Auch bei diesen Stiftungen handelt es sich um gemeinnützige Einrichtungen.
Lernen sie ZENIT näher kennen!
Genießen Sie die Lektüre!
Ihr ZENIT-Team








